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Nr. 2 / 12. März 2012
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Zürcher Festspiele
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Das Programm liegt vor Der Sommer naht – und damit auch die Zürcher Festspiele. Unter dem Motto «Wandern – Wege und Irrwege» finden sie dieses Jahr vom 15. Juni bis 8. Juli statt. Das Kunsthaus Zürich ist mit der Ausstellung «Deftig Barock» vertreten. Das Programmheft liegt nun vor und ist an der Infotheke im Kunsthaus Zürich erhältlich. Wer sich lieber online informiert, besucht die Website www.zuercher-festspiele.ch.
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Tierisch gut!
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|  | | Design: Raffinerie AG für Gestaltung |
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100 beste Plakate D/A/CH Das von der Agentur Raffinerie gestaltete Plakat zur Ausstellung und Sommerwerkstatt «HundKatzMaus im Kunsthaus Zürich» gehört zu den 100 besten Plakaten 2011 im deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns. www.100-beste-plakate.de
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The Clock
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|  | Still aus: Christian Marclay, The Clock, 2010
Videoprojektion 24 Stunden, © Christian Marclay |
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Neu vom 24. August – 2. September Wir verschieben die im Jahresprogramm 2012 für April angekündigte Aufführung der 24-stündigen Videoarbeit «The Clock» von Christian Marclay um einige Monate. Die Ausstellung läuft neu vom 24. August bis 2. September 2012. Damit wird die faszinierende Arbeit, für die Leute in New York, Berlin und Venedig Schlange gestanden sind, Teil des Programms der Langen Nacht der Zürcher Museen vom 1. September.
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Ein Wintermärchen
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 | Camille Pissarro: Raureif, 1873
Musée d’Orsay, Paris, © RMN/Hervé Lewandowski |
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Von der Renaissance bis zum Impressionismus Auch bei frühlingshaften Temperaturen lohnt sich der Besuch unserer Ausstellung «Ein Wintermärchen»: Die rund 130 Werke umfassende Themenausstellung präsentiert Gemälde von Pieter Brueghel d.J., Jacob van Ruisdael, Francisco de Goya, Kasimir Malewitsch, Claude Monet, Edvard Munch und vielen anderen europäischen Malern. Und auf keinen Fall verpassen sollte man den handgeschnitzten, vergoldeten Schlitten des österreichischen Herrscherhauses sowie die kostbaren, flämischen Tapisserien, die zum ersten Mal in einem Schweizer Kunstmuseum gezeigt werden. Öffentliche Übersichtsführungen jeweils dienstags 12 Uhr, freitags 15 Uhr, sonntags 11 Uhr. Schwerpunkte in der Ausstellung: Mittwochs 18 Uhr. Spezifische Themen vernetzt mit der Sammlung: Samstags 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 29. April. Mehr Informationen auf der Ausstellungs-Website
Unterstützt durch die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG sowie durch die Truus und Gerrit van Riemsdijk Stiftung.
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Posada bis Alÿs
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|  | Ausstellungsplakat
Design: Martin Stillhart |
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Mexikanische Kunst von 1900 bis heute Vom 16. März bis 20. Mai 2012 zeigen wir politisch brisante Positionen des mexikanischen Kunstschaffens. Ausgangspunkt sind die grafischen Blätter José Guadalupe Posadas, einem der wichtigsten Künstler und Karikaturisten Mexikos des 19. Jahrhunderts. Sein Motto «Kunst gegen Gewalt» ist brandaktuell und wird von jungen Kunstschaffenden weiter verfolgt: Francis Alÿs, Carlos Amorales und Teresa Margolles ziehen ihre Ideen aus den prekären sozialen Verhältnissen, den krassen Gegensätzen zwischen Arm und Reich und der in vielen mexikanischen Landesteilen vorherrschenden Gewalt. Ihre Gemälde, Diaprojektionen und Videoarbeiten stehen den aufwühlenden Szenen Posadas in nichts nach. Vernissage für Mitglieder: Donnerstag, 15. März um 19 Uhr Führungen mit der Gastkuratorin Milena Oehy: 22. März und 19 April, 18 Uhr.
Die Ausstellung wird unterstützt von der artEDU Stiftung und dem Mexikanischen Honorarkonsulat.
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Accrochage
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 | | Foto Arthur Faust, © Kunsthaus Zürich |
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Expressionisten Bis Mitte September werden Werke grosser Expressionisten des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunsthauses zueinander in Beziehung gesetzt. Zu sehen sind u.a. Arbeiten von Kirchner, Pechstein, Nolde, Kokoschka, Scherer und Corinth, aber auch – eher ungewöhnlich – von Baselitz und Kiefer. Die Accrochage vereinigt Gemälde, Arbeiten auf Papier und Holzskulpturen. Sie erlaubt es, Werke aus verschiedenen Epochen, die eine künstlerische Grundhaltung teilen, in ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu studieren und zu erleben. Mehrere der gezeigten Werke waren länger nicht mehr zu sehen, zwei sind neue Ankäufe und werden erstmals gezeigt. Mehr Informationen dazu auf unserer Website.
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Aristide Maillol
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|  | Aristide Maillol, Monument à Cézanne, 1907-1925
Kunsthaus Zürich, © 2012 ProLitteris, Zürich |
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Ein frischer Blick Aus Anlass des jüngst abgeschlossenen Restaurierungsprojektes zeigen wir vom 17. April bis 17. Juni unseren kompletten Bestand an Werken des grossen französischen Bildhauers Aristide Maillol. Die sechs Bronze-Plastiken und eine Terrakotta-Figur werden zusammen mit einer Dokumentation über die restauratorischen Massnahmen und Skulpturen von Auguste Rodin präsentiert und ermöglichen eine Begegnung mit zentralen Aspekten von Maillols Schaffen. Die Restaurierung wurde durch die Stiftung BNP Paribas Schweiz ermöglicht.
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Posada bis Alÿs
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 | Alberto Beltrán
El Guerillero Pancho Villa (1877-1923), 1946
Kunsthaus Zürich, Grafische Sammlung
© The Estate of Alberto Beltrán |
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Öffentliches Gespräch Im Rahmen der Ausstellung «Posada bis Alÿs. Mexikanische Kunst von 1900 bis heute» findet ein öffentliches Gespräch zur mexikanischen Kunst statt. Teilnehmer sind Dr. Hans-Michael Herzog (Künstlerischer Leiter/Chefkurator Daros Latinamerica, Zürich) und Dr. Laura Arici (Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste, Zürich), moderiert wird es von Gastkuratorin Milena Oehy. 11. April, 18 Uhr. Kleiner Vortragssaal im UG. Eintritt frei. Info
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Erwachsene
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|  | | Foto © www.jpg-factory.com |
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Draussen vor der Tür Der Winter hat viele Facetten. Kälte und Elend, Einsamkeit und Trauer, der drohende Tod: das sind die dunklen Seiten des Wintermärchens. Fröhliche Feste in warmen, hell erleuchteten Räumen und übermütiges Treiben in Eis und Schnee zeigen hingegen die farbige Winterwelt voller Licht und Freude. Freud und Leid bei Arm und Reich stehen in einem breit gefächerten Dialog, in den wir uns einbringen. 22. März, 18.30–20 Uhr, mit Madeleine Witzig CHF 20.– / CHF 10.– Mitglieder Anmeldung erforderlich. Info
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Weiss wie Schnee. Rot wie Blut – Spuren und Farbkleckse im Schnee Nur karg, kalt, rein und weiss? – Nein, auch prunkvoll, behaglich, dramatisch und üppig farbig: Karneval, fröhliches Schlittschuhlaufen, Wintermode aus vergangenen Zeiten oder am andern Ende der Palette die Darstellungen der Winterfeldzüge: Genügend Anregungen für eigene Bilder die diese Gegensätze vereinen. 31. März, 10–14 Uhr, mit Catherine Brandeis CHF 60.– / CHF 44.– Mitglieder Anmeldung erforderlich. Info
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Ab 5 Jahren
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 | | Foto © www.jpg-factory.com |
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Malatelier am Sonntag Lassen Sie den Nachwuchs im Malatelier in unserer Obhut und geniessen Sie die öffentliche Führung in der Ausstellung. 18. März, 10.30–12 Uhr CHF 12.–. Anmeldung erforderlich. Info
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Ab 7 JahrenMein Winter – so hell – so dunkel Dunkel, geheimnisvoll und kalt – oder hell glitzernd und schneeweiss – so unterschiedlich erscheint uns der Winter bei Nacht oder am Tag. Bilder anschauen und anschliessend im Malatelier selber malen, das kannst du hier im Kunsthaus. Wie hell, wie dunkel ist dein Winter? 14. März, 14–16 Uhr, mit Sibylle Burla CHF 15.–, mit Kunstfankarte gratis Anmeldung erforderlich. Info
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Ab 8 JahrenAugen auf! Gar nicht einfach, die Details auf einem Kunstwerk immer sofort zu erkennen. Manchmal sieht aber auch alles zum Greifen echt aus. Und dann? Traust du deinen Augen? Ist alles wahr, was du siehst? Ständig fallen wir auf die Täuschungen der Künstler rein. Ob dir solche Tricks auch gelingen? Block à 2 Nachmittage: 21. und 28. März, 14–16 Uhr Mit Barbara Brandt CHF 30.–, mit Kunstfankarte CHF 15.– Anmeldung erforderlich. Info
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VeranstaltungskalenderWussten Sie schon… …dass diese und alle weiteren Veranstaltungen, Führungen und Workshops des Kunsthaus Zürich in unserem elektronischen Veranstaltungskalender zu finden sind?
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Bird Squit
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So macht auch Regen Spass! Bringen Sie Farbe in den Frühlingsregen! Die von Jackson Pollock inspirierten Taschenschirme «Bird Squit» bergen eine Überraschung: Die weissen Flecken färben sich bunt, sobald sie nass werden. CHF 48.– / Mitglieder CHF 38.40
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