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Kunsthaus Zürich

Diskursprogramm

So vielfältig wie Kokoschkas Leben – seine Auslandsaufenthalte, Theaterstücke, Freundschaften mit Literaten und Dadaisten oder mit Wilhelm Wartmann, dem ersten Direktor des Kunsthaus Zürich – so umfassend ist das ausstellungsbegleitende Programm:

Dezember 2018 bis März 2019
Öffentliche Führungen auf Deutsch finden jeweils mittwochs um 18 Uhr, freitags um 15 Uhr und sonntags um 11 Uhr statt. Führung mit Kuratorin Cathérine Hug am 20. Dezember, 18 Uhr. Eine französische Führung findet am 26. Januar statt, englische Führungen am 12. Januar und 9. Februar, jeweils um 16 Uhr.

Januar 2019
Filmvorführung «Kokoschka: Leben und Werk» (2017), von Michel Rodde. Deutschschweizer Premiere. Anschliessend Gespräch (französisch/deutsch) zwischen Regisseur Michel Rodde und Kuratorin Cathérine Hug.
Samstag, 12.1.2019 um 11 Uhr (Gespräch ab 12 Uhr)
Kino KOSMOS, Lagerstrasse 102, 8004 Zürich

Hermine Moos‘ «Alma-Mahler-Puppe» für Kokoschka. Spezialführung mit Kuratorin Cathérine Hug und mit performativer Sequenz der Künstlerinnen Talaya Schmid und Angela Walti.
Mittwoch,16.1.2019, 18 – 19 Uhr
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, 8001 Zürich

«Kokoschka / Kraus / Jurczok». Der Zürcher Spoken Word-Künstler Jurczok 1001 reagiert performativ auf Kokoschkas Bilder und die Texte seines Schriftsteller-Freundes Karl Kraus.
Donnerstag, 24.1.2019, 18.30 – 19.45 Uhr
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, 8001 Zürich

«Salon Dürrenmatt» – Friedrich Dürrenmatts Gedicht «An Oskar Kokoschka» – eine Begegnung zweier Künstler. Ein Gespräch mit Régine Bonnefoit (Kuratorin und Professorin, Université de Neuchâtel), Philipp Keel (Verleger Diogenes Verlag) und Peter Nobel (Anwalt und Willensvollstrecker). Einführung von Madeleine Betschart (Direktorin Centre Dürrenmatt Neuchâtel, wo vom 16. Dezember bis 31. März 2019 die Ausstellung «Kokoschka – Dürrenmatt: Der Mythos als Gleichnis» zu sehen ist). Das Gespräch wird von Cathérine Hug (Kuratorin Kunsthaus Zürich) moderiert.
Donnerstag, 31.1.2019, 20 – 21.15 Uhr
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, 8001 Zürich

Februar 2019
«Panoptikum der Perversität. Kokoschka und die Ausstellung «Entartete Kunst» im Kontext», Vortrag von Bernadette Reinhold (Leitung Oskar Kokoschka-Zentrum, Wien), mit anschliessender Diskussion zwischen der Referentin, Aglaja Kempf (Kuratorin Fondation Oskar Kokoschka, Vevey) und Cathérine Hug (Kuratorin Kunsthaus Zürich).
Donnerstag, 7.2.2019. 18.30 – 20 Uhr
Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zollikerstrasse 32, 8008 Zürich

Buchpräsentation der neuen und lange erwarteten Kokoschka-Biografie von Rüdiger Görner (Professor of German with Comparative Literature, Queen Mary University of London). Anschliessend Gespräch mit dem Autor und Jolanda Heller (Doktorandin zum literarischen Werk Kokoschkas, Deutsches Seminar UZH), moderiert von Cathérine Hug. In Kooperation mit dem Paul Zsolnay Verlag Wien.
Donnerstag, 21.2.2019, 18.30 – 19.45 Uhr
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, 8001 Zürich

«Kokoschka und seine Kunsthändler»: Gespräch zwischen Walter Feilchenfeldt (Co-Hrsg. des online Kokoschka-Werkverzeichnisses und Vorstandsmitglied der Fondation Kokoschka, Vevey) und Juri Steiner (Kunsthistoriker und Kurator).
Mittwoch, 27.2.2019, 20 – 21.15 Uhr
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, 8001 Zürich

Oskar Kokoschka, Selbstbildnis mit gekreuzten 
Armen, 1923, Öl auf Leinwand, 110 x 70 cm,
Kunstsammlungen Chemnitz, Leihgabe,
Foto: © Kunstsammlungen Chemnitz / 
PUNCTUM / Bertram Kober, © Fondation 
Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich
Oskar Kokoschka, Selbstbildnis mit gekreuzten
Armen, 1923, Öl auf Leinwand, 110 x 70 cm,
Kunstsammlungen Chemnitz, Leihgabe,
Foto: © Kunstsammlungen Chemnitz /
PUNCTUM / Bertram Kober, © Fondation
Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich
Oskar Kokoschka, Matterhorn II, 1947,
Öl auf Leinwand, 90 x 120 cm, Privatbesitz Schweiz, 
© Fondation Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich
Oskar Kokoschka, Matterhorn II, 1947,
Öl auf Leinwand, 90 x 120 cm, Privatbesitz Schweiz,
© Fondation Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich
Oskar Kokoschka, Flötenspieler und Fledermäuse. 
Postkarte Nr. 73 der Wiener Werkstätte, 1907,
Farblithografie, 14,2 x 9 cm, Albertina, Wien, 
© Fondation Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich
Oskar Kokoschka, Flötenspieler und Fledermäuse.
Postkarte Nr. 73 der Wiener Werkstätte, 1907,
Farblithografie, 14,2 x 9 cm, Albertina, Wien,
© Fondation Oskar Kokoschka / 2018 ProLitteris, Zürich