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Kunsthaus Zürich

Die Projektorganisation

Die Organisation der Phase II "Projektierung" hat sich konstituiert:

Projektgesellschaft für Kunsthaus-Erweiterung

Nach Abschluss des Architekturwettbewerbs für den Erweiterungsbau des Kunsthaus Zürich hat sich am 27. Oktober 2009 die Projektorganisation als Einfache Gesellschaft formiert. Gesellschafter und somit Bauherr sind die Stadt Zürich, die Zürcher Kunstgesellschaft (ZKG) und die Stiftung Zürcher Kunsthaus (SZK).

Einfache Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung

Mit der Gründung der Einfachen Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung (EGKE) haben die öffentlichen und privaten Partner der Kunsthaus Erweiterung zu Beginn der Projektierungsphase eine Bauorganisation geschaffen. Mit dem Ziel, die Kunsthaus-Erweiterung am Heimplatz bis 2017 zu realisieren, erarbeitet die EGKE den privaten Gestaltungsplan, garantiert die Finanzierung, überwacht das Bauvorhaben und verantwortet die Öffentlichkeitsarbeit. Im Gesellschaftsvertrag wird festgehalten, dass die ZKG CHF 88 Mio. zum Gesamtbudget beiträgt. Die Stadt trägt CHF 88 Mio. bei und übernimmt zusätzlich die Bauteuerung über den gesamten Objektkredit, der auf CHF 178 Mio. (Zielkosten) bzw. CHF 206 Mio. (Baukostenindex April 2011 inkl. Reserven) veranschlagt ist. Der Kanton beteiligt sich mit CHF 30 Mio. und stellt zudem das Baugrundstück zur Verfügung. Diese Leistungen müssen vor Baubeginn gesichert sein. Mit der Ausführung der Kunsthaus-Erweiterung wird das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich beauftragt.

Einsitz in die Bauherrschaft nehmen Stadtpräsidentin Corine Mauch, Stadtrat Dr. André Odermatt und Norbert Müller, Stabchef der Stadtpräsidentin. Seitens der Zürcher Kunstgesellschaft sind deren Präsident, Walter B. Kielholz (Vorsitz) und der Direktor des Kunsthauses Dr. Christoph Becker vertreten. Dr. Martin Zollinger (ab 5. Oktober 2010) und Peter Ess repräsentieren die Stiftung Zürcher Kunsthaus. Geschäftsführer der Einfachen Gesellschaft ist Thomas U. Müller. An der Gründungsversammlung ebenfalls bestimmt wurden die Mitglieder der Baukommission, deren Vorsitz Wiebke Rösler, Direktorin des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich, übernimmt.

Rückblick auf Phase I

Gesellschafterversammlung Einfache Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung (v.l.n.r.):
Stadtrat André Odermatt (Vorsteher des Hochbaudepartements Stadt Zürich), Peter Ess (Mitglied des Stiftungsrates Stiftung Zürcher Kunsthaus), Martin Zollinger (Präsident Stiftung Zürcher Kunsthaus), Walter B. Kielholz (Präsident Zürcher Kunstgesellschaft, Vorsitz), Christoph Becker (Direktor Kunsthaus Zürich), Norbert Müller (Stabschef Präsidialdepartement der Stadt Zürich), Corine Mauch (Stadtpräsidentin Stadt Zürich).
Foto © Anita Affentranger
Gesellschafterversammlung Einfache Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung (v.l.n.r.):
Stadtrat André Odermatt (Vorsteher des Hochbaudepartements Stadt Zürich), Peter Ess (Mitglied des Stiftungsrates Stiftung Zürcher Kunsthaus), Martin Zollinger (Präsident Stiftung Zürcher Kunsthaus), Walter B. Kielholz (Präsident Zürcher Kunstgesellschaft, Vorsitz), Christoph Becker (Direktor Kunsthaus Zürich), Norbert Müller (Stabschef Präsidialdepartement der Stadt Zürich), Corine Mauch (Stadtpräsidentin Stadt Zürich).
Foto © Anita Affentranger
Erweiterung des Kunsthaus Zürich. Die Mitglieder der Baukommission (v.l.n.r):
Peter Ess, Wiebke Rösler, Christoph Becker, Norbert Müller, Thomas U. Müller
Foto © Anita Affentranger
Erweiterung des Kunsthaus Zürich. Die Mitglieder der Baukommission (v.l.n.r):
Peter Ess, Wiebke Rösler, Christoph Becker, Norbert Müller, Thomas U. Müller
Foto © Anita Affentranger