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Kunsthaus Zürich

2009 / 2010

09.11.2010
Kunsthaus-Erweiterung: Gestaltungsplan öffentlich aufgelegt

Vom 10. November bis 24. Januar 2011 liegt der Gestaltungsplan zur Erweiterung des Kunsthaus Zürich zur öffentlichen Diskussion auf. Nach diesem Mitwirkungsverfahren werden mögliche Einwendungen gesammelt, bearbeitet und in einem Bericht zuhanden des Gemeinderates zusammengefasst.

18.10.2010
Gründung der Förderstiftung Kunsthaus-Erweiterung
Die Zürcher Kunstgesellschaft hat erklärt, dass sie CHF 75 Mio. aus privaten Mitteln zur Kunsthaus-Erweiterung beitragen wird. Dafür hat sie jetzt eine Sammelstiftung ins Leben gerufen. Ihr Zweck: die Verbuchung der eingehenden Gelder, die Sicherstellung der statutengemässen Verwendung – ausschliesslich zur Finanzierung der Erweiterung – sowie die Erfüllung aller steuertechnischen Vorteile, die sich mit einer Spende an die Stiftung verbinden. Präsident des Stiftungsrates ist der Rechtsanwalt Franz J. Kessler.
In einem ersten Schritt werden grössere Spenden von Stiftungen und Firmen entgegengenommen.

14.04.2010
Zürcher Gemeinderat stimmt Erhöhung des Planungskredits um 11,5 Millionen Franken zu

Das Projekt Kunsthauserweiterung hat eine entscheidende Hürde genommen: Mit 99 zu 3 Stimmen hiess das Stadtparlament am 14.04.2010 die vom Stadtrat beantragte Aufstockung des Projektierungskredits von 6.5 auf 18 Millionen Franken gut. Mit dem Betrag werden detaillierte Kostenvoranschläge, Unterlagen fürs Baugesuch und das Verfahren für den Gestaltungsplan finanziert.

28.10.2009
Projektgesellschaft für Kunsthaus-Erweiterung gegründet

Nach Abschluss des Architekturwettbewerbs für den Erweiterungsbau des Kunsthaus Zürich hat sich am 27. Oktober 2009 die Projektorganisation als Einfache Gesellschaft formiert. Gesellschafter und somit Bauherr sind die Stadt Zürich, die Zürcher Kunstgesellschaft (ZKG) und die Stiftung Zürcher Kunsthaus (SZK).
Mit der Gründung der Einfachen Gesellschaft Kunsthaus Erweiterung (EGKE) haben die öffentlichen und privaten Partner der Kunsthaus Erweiterung zu Beginn der Projektierungsphase eine Bauorganisation geschaffen. Mit dem Ziel, die Kunsthaus-Erweiterung am Heimplatz zu realisieren, erarbeitet die EGKE den privaten Gestaltungsplan, garantiert die Finanzierung, überwacht das Bauvorhaben und verantwortet die Öffentlichkeitsarbeit.

24.09.2009
Offener. Grüner. Besser. Das Siegerprojekt nach der Weiterbearbeitung.

Das für die Kunsthaus-Erweiterung in Zürich ausgewählte Projekt von David Chipperfield wurde nach Empfehlungen der Jury in Bezug auf städtebaulichen Kontext und innere Organisation optimiert. Alle vom Preisgericht formulierten Empfehlungen wurden in der Weiterbearbeitung berücksichtigt. Für die Partner und zukünftigen Bauherren der Kunsthaus-Erweiterung – Zürcher Kunstgesellschaft, Stadt Zürich und Stiftung Zürcher Kunsthaus – präsentiert sich das Projekt jetzt offener, grüner und besser. Es ist realisierbar. Ende Oktober werden die Partner eine Projektgesellschaft gründen.
Alle bisherigen Ergebnisse sind im aktuellen Fachbericht zusammengefasst.