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Kunsthaus Zürich

Empfang

Gesichter, die stimmen

Mit den Worten «Kunsthaus Zürich, guten Tag…» werden rund 100 Mal pro Tag Kunden und Kunstinteressierte am Telefon begrüsst, welche eine Auskunft zu Ausstellungen möchten oder sonst ein Anliegen haben und sich zu diesem Zweck an die Direktion und Verwaltung des Kunsthauses Zürich wenden. Diese Begrüssung erfolgt durch uns, die Telefonistinnen Rosmarie Greinacher, Romy Pfister und Franziska Schedle.

Der Arbeitsplatz, den wir uns in Teilzeit teilen, befindet sich an der Winkelwiese im ersten Stock der Villa Tobler, einem wunderschönen Jugendstilgebäude mit Aussicht über die Dächer der Altstadt und auf den Zürichsee. Wir sind von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.15 bis 17.00 Uhr für unsere Kunden da. Nebst der Bedienung des Telefons nehmen wir weitere Aufgaben wahr: den Postversand, die Verteilung von Fax-Sendungen und E-Mails, die Bestellung von Büromaterial und Drucksachen, die Bearbeitung von Anmeldungen für Workshops zu aktuellen Ausstellungen für Erwachsene und Jugendliche, die Rechnungsstellung sowie den Empfang von Sammlern, Lieferanten, Werbeagenturen, Journalisten oder anderen Personen, die mit unseren Kollegen Termine vereinbart haben.

Wir betrachten unsere Aufgabe, insbesondere die Telefonbedienung, gewissermassen als ein Fenster zur Kunstöffentlichkeit. In sämtlichen Landessprachen setzen wir alles daran, unsere Kunden kompetent und freundlich zu bedienen und einen Beitrag für ein möglichst gutes Image des Kunsthauses in der Öffentlichkeit zu leisten.

Natürlich sind die meisten der bei uns angefragten Informationen inzwischen auf der Kunsthaus Website abrufbar, aber viele Anruferinnen und Anrufer schätzen den persönlichen Kontakt. Selbst ausserhalb der Öffnungszeiten sind unsere Stimmen im Einsatz – auf der immer aktuell besprochenen Ansage zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm.

Von links nach rechts: Romy Pfister, Rosmarie Greinacher, Franziska Schedle
Foto © Markus Bühler-Rasom
Von links nach rechts: Romy Pfister, Rosmarie Greinacher, Franziska Schedle
Foto © Markus Bühler-Rasom