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Kunsthaus Zürich

Zweimal Zürich

Um 1490 entstanden in der Werkstatt des Nelkenmeisters die Tafeln für einen grossen Michaelsaltar im mittelalterlichen, katholischen Zürich. Was bedeuten sie für die Menschen damals, was sagen  sie uns heute?  1873 malte Rudolf Koller die berühmte Gotthardpost. Zusammen mit andern Werken spiegelt die Epoche, in der sich die Schweiz vom Agrarstaat zur Industrienation wandelte.

Die Inhalte der Veranstaltung eigenen sich als Brücken zur Geschichte der Reformation und der  Gründerzeit.

Die Datei enthält im Augenblick folgende Hinweise und Themen (PDF)

Vorbereitung (Dies sind Vorschläge und keine Bedingungen für die Führung)
  • Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Zürich  (gute Anregungen in Google)
  • Besuch im Landesmuseum: Älteste Stadtansicht Zürichs. Die Darstellung war dern Hintergrund auf den Tafeln über den Gräbern der Stadtheiligen im Grossmünster und wurde nach der Reformation profanisiert.
  • Beschäftigung mit Perspektive und Faltenwurf: Bildöffner (Schulverlag plus) Oberstufe, S. 69 ff.  und S. 85 ff.
  • Stadtrundgänge: Besichtigung des Hauptbahnhofes und des Escherbrunnens Gang durch die Bahnhofstrasse zum Paradeplatz (damalige Kreditanstalt, Confiserie Sprüngli, Alter Posthof)
  • Die vier alten Kirchen
  • Belvoir und Belvoirpark

Angebot der Verkehrsbetriebe Podcast «Geld und Geist» beachten (Externer Link)

Nachbereitung
  • Gestaltungsvorschlag zur Gotthardpost
  • Zürich auf dem Weg zur Grossstadt
  • Anregungen zu eigenen Recherchen
  • Literaturhinweise
Der jüngere Zürcher Nelkenmeister
Der Höllensturz. Erzengel Michael im Kampf mit Luzifer, um 1490
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