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Kunsthaus Zürich

Venezianisches Settecento

Im 18. Jahrhundert entfalteten sich die rein malerischen Werte am schönsten in Venedig: von hier schwärmten die führenden Künstler der Epoche nach ganz Europa aus. Den Auftakt bilden Sebastiano Ricci mit einem noch barock-gewaltigen Raub Deianeiras und Pellegrini mit einer lyrisch duftigen Venus mit Satyr, gefolgt von kleineren Bildern Tiepolos und Pittonis, umgeben von den Veduten Canalettos, Guardis und Bellottos, der mit drei seiner seltenen, in ihrer kühlen Rationalität faszinierenden Ansichten aus Venedig, der Lombardei und Dresden vertreten ist.

Bernardo Bellotto (1721–1780)
Die Ruinen der Kreuzkirche in Dresden, 1765
Öl auf Leinwand. 84,5 x 107 cm
Stiftung Betty und David M. Koetser, 1994
Bernardo Bellotto (1721–1780)
Die Ruinen der Kreuzkirche in Dresden, 1765
Öl auf Leinwand. 84,5 x 107 cm
Stiftung Betty und David M. Koetser, 1994