http://www.kunsthaus.ch/de/sammlung/gemaelde-und-skulpturen/impressionismus-und-postimpressionismus/claude-monet/?redirect_url=title%3DM%D0%A0%E2%80%9C%D0%92%EF%BF%BD%252

Kunsthaus Zürich

Claude Monet

Als René Wehrli, Direktor des Kunsthauses von 1950 bis 1976, nach Giverny fuhr, konnte er in Monets Atelier noch frei unter den grossen Seerosenbildern wählen, die dieser beim endgültigen Projekt für die Orangerie ausgeschieden hatte: Zwei der schönsten dieser faszinierenden Leinwände stehen seither im Mittelpunkt der Werkgruppe Monets im Kunsthaus, der bedeutendsten in Europa ausserhalb von Paris. Die Betonung des Spätwerks entspricht dessen grosser Bedeutung für die Malerei des 20. Jahrhunderts: Das radikalste Gemälde aus der Serie der Heuhaufen, heute ebenfalls in Zürich, inspirierte Kandinsky zur Idee einer reinen, gegenstandslosen Kunst.

Claude Monet (1840–1926)
Seerosenteich mit Iris, um 1914/22
Öl auf Leinwand. 200 x 600 cm
Geschenk Emil G. Bührle, 1952
Claude Monet (1840–1926)
Seerosenteich mit Iris, um 1914/22
Öl auf Leinwand. 200 x 600 cm
Geschenk Emil G. Bührle, 1952