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Kunsthaus Zürich

Giovanni Segantini

Segantini, aus dem damals österreichischen Südtirol stammend, kam nach einer schwierigen Jugend in Mailand 1886 nach Savognin in Graubünden: Hier und später im Engadin schuf er jene kristallin leuchtenden Visionen des Hochgebirges in der ihm eigenen, unausschöpfbar dichten Malweise. La vanità, eine seiner seltenen rein symbolistischen Kompositionen, steht schon mit seiner damals so aktuellen Thematik auf der Schwelle von der Décadence des Fin du siècle zum lebenssüchtigen Jugendstil.

Giovanni Segantini (1858–1899)
La vanità (La fonte del male), 1897
[Die Eitelkeit oder die Quelle des Bösen]
Öl auf Leinwand, 77 x 124 cm
Erworben mit einem Beitrag der Schweizerischen Bankgesellschaft 1996
Giovanni Segantini (1858–1899)
La vanità (La fonte del male), 1897
[Die Eitelkeit oder die Quelle des Bösen]
Öl auf Leinwand, 77 x 124 cm
Erworben mit einem Beitrag der Schweizerischen Bankgesellschaft 1996