EUROPA Kunsthaus Zürich
EUROPA Exhibition, The Future of History, Kunsthaus Zürich

Darum geht's

Welches Bild steht für Europa? Ist es der Fall der Berliner Mauer, sind es die universellen Menschenrechte, die Fussball-Europameisterschaften und der Grand Prix Eurovision de la Chanson? Seit der Antike steht kein einzelnes Bild mehr für Europa. Heute ist Europa ein facettenreiches Mosaik, das trotz tektonischer Spannungskräfte nicht mehr auseinanderzufallen droht. Dies ist die These der Ausstellung, die über 100 Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Installationen von rund 60 modernen oder zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Sie treffen auf literarische und politische Aussagen bekannter Persönlichkeiten. Ein Friedensprojekt.

Renationalisierung versus Internationalismus

Die Kuratorin und Kunsthistorikerin Cathérine Hug und der Wiener Schriftsteller Robert Menasse, der die Ausstellung begleitet, legen einen politischen Befund zugrunde. Zu Beginn des dritten Jahrtausends ist die Situation auf dem europäischen Kontinent paradox: Einerseits sind mehr Staaten als je zuvor demokratisch verfasst, andererseits nehmen die Krisensymptome in Ländern wie Frankreich, Grossbritannien und Deutschland zu, die einstmals eine gesellschaftspolitische Avantgarde bildeten. Die Bürger empfinden ein Demokratiedefizit. Ihr Wahlverhalten drückt den Wunsch nach Renationalisierung aus. Dies ist das zweite Paradox, denn in einem informationstechnisch, wirtschaftlich wie ökologisch vernetzten Europa sind Probleme mit nationalstaatlichen Massnahmen allein nicht zu bewältigen. Was die Europäer verbindet, ist mehr als ein Territorium. Es ist eine komplexe gemeinsame Vergangenheit und nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs die Absicht, die Gegenwart solidarisch und friedlich zu gestalten.

Kunst auf der Suche nach einem friedlichen Europa

Die Ausstellung erzählt von Utopien, Träumen und der Wirklichkeit. Sie unternimmt den Versuch, Darstellungsformen einer abstrakt anmutenden Vision von einem friedlichen Europa ideengeschichtlich zu transportieren. 1826 nahm Heinrich Heine vorweg, was heute unter «Special Interest»-Gruppen verstanden wird: «Täglich verschwinden mehr und mehr die törichten Nationalvorurteile, alle schroffen Besonderheiten gehen unter in der Allgemeinheit der europäischen Zivilisation. Es gibt jetzt in Europa keine Nationen mehr, sondern nur Parteien.» Welche Partei ist die Kunst? Warum ergreift ein Museum Partei für ein politisches Projekt, und wird daraus ein kulturelles?

Freiheit, Identität, Universelle Gefühle

Der Spannungsbogen umfasst das 19. bis 21. Jahrhundert. Im Fokus steht der Zeitraum von der Nationalstaatenbildung bis in die postnationale Interdependenz der Gegenwart. Die Schweiz trug und trägt viel zur Verbindung und Verständigung zwischen Staaten bei. Modellhaft löste sie multikulturelle Herausforderungen, vor denen Europa noch steht, im Konsens mit allen Bevölkerungsteilen. Ein Dutzend Werke aus dem Kunsthaus Zürich und anderen namhaften Sammlungen wie dem Centre Pompidou, Paris, und der Neuen Nationalgalerie Berlin geben Zeugnis von Künstlern, deren Wirkkräfte hier gebündelt werden konnten. Doch ist dies keine Länderschau und die Kunst dient nicht der Illustration eines Geschichtsbuchs. Die Strenge und die Methodologie der Geschichtswissenschaft werden aufgebrochen. Es geht um Kunst und um Europa als zwei mehr denn je aktuelle avantgardistische Kräfte. Denn 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Kontinent mit einer politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit ohne imperialistische Machtansprüche Vorbildcharakter und Nachahmer gefunden.

Von London über Brüssel bis Kiew: Über 100 Werke

Die generationenübergreifende, aktive Hinterfragung des Nationalismus und die kontinuierliche Friedensarbeit treibt viele Kunstschaffende an. In Arbeiten von London bis Kiew zeigen sie individuelle Reflexionen über Europa, über Freiheit und die Kunst. Oft sind die Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Filme und Installationen, die im grossen Ausstellungssaal des Kunsthauses ausgebreitet werden, über viele Jahre und in aufwändiger Recherche entstanden. Obwohl der Parcours von kulturellen Konstanten ausgeht, bleiben Dringlichkeiten und Symptome der aktuellen europäischen Lage nicht aussen vor. Themen wie «Entwicklungswege der Demokratie», «Krieg und Frieden», «Heimat – Fernweh – Heimweh» und «Gedächtniskultur, Amnesie und Nostalgie» sind mit der bewegten Historie und Gegenwart Europas verschränkt.

Comeback der Politischen Kunst. Ein Paradigmenwechsel

Die politische Kunst erlebt ein Comeback. Sie widersetzt sich der kommerziellen und hedonistischen Vereinnahmung, wie sie von immer mehr Institutionen betrieben wird, weil es die Aufmerksamkeitsökonomie optimiert. Es trifft den Nerv der Zeit, wenn der europäische Medienpreis an den als «Standing Man» berühmt gewordenen Aktivisten und Tänzer Erdem Gündüz verliehen wird, der durch seinen stillen Protest die Weltöffentlichkeit auf die Demokratiedefizite in der Türkei aufmerksam machte. Rückt jetzt die Kultur zurecht, was Politik und Wirtschaft entglitten ist? Indem das Kunsthaus Zürich unterschiedliche Befindlichkeiten und Zugänge beleuchtet, nimmt es Teil an einem Diskurs, der die Geschichtsreflexion mit künstlerischen Mitteln über ein historisch gewachsenes «Europa als Friedensprojekt» wiederbelebt. Extra für die Ausstellung erworben hat die Zürcher Kunstgesellschaft Dani Gals Videofilm «As from afar». Eigens für ihre Präsentation im Kunsthaus haben Marc Bauer, Karen Geyer, Thomas Imbach, Herlinde Koelbl und Valeska Peschke ihre Kunstwerke erweitert oder adaptiert. Marc Bauers fragiles Werk, bekannt für den Einsatz von historischen Symbolen und Zitaten, scheint – wie manche Idee oder manch materielles Gut – vom Verfall bedroht. Was Nikita Kadan zu erzählen hat, der ukrainische Künstler, der an der Biennale in Venedig 2013 den «Future Generation Art Prize» erhielt, ist ebenso aktuell wie die Beiträge des Griechen Stefanos Tsivopoulos oder des Künstler-Duos Maria Iorio/Raphaël Cuomo, die sich mit der Flüchtlingssituation auf der italienischen Insel Lampedusa befassen. Neben den genannten sind dutzende andere Künstlerinnen und Künstler vertreten.

Unterstützt von Swiss Re – Partner für zeitgenössische Kunst, der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung und der Stiftung Erna und Curt Burgauer, von Ars Rhenia, Stiftung zur überregionalen Förderung von Kunst und Kultur, dem Institut français und UNIQA, Kunstversicherung Schweiz. Die Farben werden von Farrow & Ball gesponsert.

Publikationen

Eine App mit Audioguide nimmt Bezug auf die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die vorherrschten, als die Kunstwerke entstanden. Neben historischen Bild- und Tondokumenten werden Ausschnitte aus Interviews mit Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft aber auch aktueller Zeitzeugen eingespielt – Quellen, die unser Bild von Europa prägen. Im Katalog enthalten sind neue Beiträge von Melinda Nadj Abonji (Schriftstellerin), Dagmar Reichert (Geografin), Aleida Assmann (Kulturwissenschaftlerin), Zygmunt Bauman (Soziologe), Horst Bredekamp (Kunsthistoriker), Burcu Dogramaci (Kunsthistorikerin), Cathérine Hug (Kunsthistorikerin), Robert Menasse (Schriftsteller), Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin), Alexandre Kostka (Kulturwissenschaftler), Julia Kristeva (Psychoanalytikerin), Konrad Paul Liessmann (Philosoph), Thomas Maissen (Historiker) und Jan Zielonka (Politikwissenschaftler). Deren essayistische und wissenschaftliche Texte werden von rund 60 analytischen Beschreibungen begleitet, die die Werke der modernen und zeitgenössischen Künstler aus europäischer Perspektive untersuchen. Die im Verlag NZZ Libro erscheinende, 320 Seiten starke und in Englisch und Deutsch erscheinende Publikation ist im Kunsthaus-Shop und im Buchhandel erhältlich.

App zu Ausstellungsbeginn erhältlich

Künstler & Werke

Rund 100 Arbeiten von über 60 Künstlerinnen und Künstlern sind in der Ausstellung vertreten. Einige davon zeigen wir hier. Aber nichts geht über eine Begegnung mit dem Original.

A

  • Josef Albers
  • Kader Attia
  • Sven Augustijnen

B

  • Marc Bauer
  • Joseph Beuys
  • Arnold Böcklin
  • Alighiero Boetti
  • Osman Bozkurt
  • Herbert Brandl
  • Christoph Büchel und Giovanni Carmine

C

  • Raphaël Cuomo/Maria Iorio

D

  • Honoré Daumier
  • Otto Dix
  • Andreas Duscha

E

  • Max Ernst

F

  • Ian Hamilton Finlay
  • Peter Fischli/David Weiss

G

  • Dani Gal
  • Agnès Geoffray
  • Karen Geyer
  • Alberto Giacometti
  • Andreas Gursky
  • Ane Hjort Guttu
  • Fabrice Gygi

H

  • Klara Hobza
  • Ferdinand Hodler

I

  • Thomas Imbach

J

  • Anna Jermolaewa

K

  • Ilya Kabakov
  • Nikita Kadan
  • Bouchra Khalili
  • Paul Klee
  • Martin Kippenberger
  • Daniel Knorr
  • Simona Koch
  • Herlinde Koelbl
  • Rudolf Koller

L

  • Jacques Lipchitz
  • Richard Paul Lohse

M

  • Claude Monet
  • Max von Moos
  • Christian Philipp Müller
  • Claudia & Julia Müller
  • Edvard Munch

O

  • Marcel Odenbach
  • Uriel Orlow
  • Meret Oppenheim

P

  • Adrian Paci
  • Miranda Pennell
  • Valeska Peschke
  • Cora Piantoni

R

  • Steve Reich
  • Hans Richter
  • Kurt Ryslavy

S

  • David Salle
  • Vittorio Santoro
  • Ceija Stojka
  • Karl Stojka

T

  • Remco Torenbosch
  • Stefanos Tsivopoulos

V

  • Félix Vallotton

W

  • Albert Welti
  • Nives Widauer

Z

  • Artur Żmijewski

Veranstaltungen

«Double Happiness» (2014, CN und AT) von Ella Raidel

Filmvorführung mit anschliessendem Gespräch zwischen Ella Raidel (Regisseurin, Taipei) und Cathérine Hug (Kuratorin Kunsthaus Zürich).
Ausgehend von der viel publizierten Tatsache, dass «die Chinesen» in der Nähe der Freien Wirtschaftszone Shenzhen die oberösterreichische Touristenattraktion Hallstatt quasi massstabgetreu nachgebaut haben, wirft Raidel einen präzisen Blick auf das heutige China.
www.doublehappiness.at

Do 16. Juli 2015, 18–20 Uhr, kleiner Vortragssaal Kunsthaus Zürich

Vortrag von Dr. Gilles Grin, Direktor der Fondation Jean Monnet pour l’Europe, Lausanne

gefolgt von einer Diskussion mit Cathérine Hug.
Jean Monnet war beim Friedensprojekt Europa federführend, welches zu einem grossen Teil durch die Verkündung des Schuman-Plans (1950) und die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (1951) eingeleitet wurde. Dieser Vortrag und die darauffolgende Diskussion beleuchten sein bedeutendes Erbe. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Mi 19. August 2015, 18.30–20 Uhr, Kunsthaus Zürich, Vortragssaal
Eintritt separat CHF 10.- oder inbegriffen im Ticket zur Ausstellung (CHF 22.-/17.- reduziert).
Gratis für Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft. In Kooperation mit dem Europa Institut an der Universität Zürich

Europainstitut Zürich

Was haben sich Kunst und Politik heute zu sagen?

Ein moderierter Apéro mit den Gästen Melinda Nadj Abonij (Schriftstellerin und Nationalratskandidatin), Tom Isler (Filmemacher), Flavia Kleiner (Co-Präsidentin Operation Libero), Lea Loeb (Friction).
Einleitung: Cathérine Hug, Kuratorin Kunsthaus Zürich, Moderation: Maximilian Stern, Visiting Fellow Istituto Affari Internazionali, Rom.

Do 27. August 2015, 20-21.30 Uhr, Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich Eintritt frei. In Kooperation mit foraus – Forum Aussenpolitik, Friction und Karl der Grosse

Filmvorführung: «Land der Vernichtung» (2003, 140 Min., DE und PL) von Romuald Karmakar

«Land der Vernichtung» beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Dimension der NS-Verbrechen auf das Medium Film übertragen lässt, wie sich das Leid der nichtjüdischen Polen während der Okkupation in die Erinnerung der Menschen heute eingeschrieben hat und welche Spuren die Vernichtung in der jahrhundertealten jüdischen Kultur hinterlassen hat. Begrüssung durch Cathérine Hug (Kuratorin Kunsthaus Zürich) und Karen Roth, Omanut Verein. Der Regisseur wird erst beim zweiten Teil der Veranstaltung vom 3.9. anwesend sein.

So 30. August 2015, 14–16.20 Uhr, Kunsthaus Zürich, Vortragssaal
Eintritt separat CHF 10.- oder inbegriffen im Ticket zur Ausstellung (CHF 22.-/17.- reduziert).
Gratis für Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft und Mitglieder des Vereins Omanut. In Kooperation mit dem Omanut Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz und dem Europa Institut an der Universität Zürich.

Ommanut

Europainstitut Zürich

Zivilgesellschaft im Zeitalter von Social Media

Gesprächsrundgang durch die Ausstellung «Europa. Die Zukunft der Geschichte» mit Daphne Büllesbach (European Alternatives) und Cathérine Hug, Kuratorin der Ausstellung.

Mi 2. September 2015, 18.30–19.30 Uhr. Eintritt im Ticket zur Ausstellung (CHF 22.-/17.- reduziert) inbegriffen. Bis 16 Jahre gratis

70 Jahre danach – Der 2. Weltkrieg und seine Folgen für Europa

Der Zürcher Autor Lukas Bärfuss, der Wiener Dichter Robert Menasse und der Berliner Filmemacher Romuald Karmakar diskutieren über das Fortwirken der Geschichte. Wie wirkt sich die Ignoranz gegenüber der Geschichte oder zumindest deren Tabuisierung auf den Alltag der Menschen aus? Wie zeigen sich Unschuld und Lebenswille bei Menschen, die an historischen Schauplätzen der Vernichtung wohnen? Wie gelingt es, Anteilnahme zu signalisieren, ohne dass jede Äusserung der Betroffenheit eine unfreiwillige Banalisierung darstellt? Begrüssung: Karen Roth, Geschäftsleiterin Omanut Verein. Moderation: Cathérine Hug, Kuratorin Kunsthaus Zürich.

Do 3. September 2015, 18.30–20.00 Uhr, Kunsthaus Zürich, Vortragssaal
Eintritt separat CHF 10.- oder inbegriffen im Ticket zur Ausstellung (CHF 22.-/17.- reduziert).
Für Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft und des Omanut Vereins gratis. In Kooperation mit dem Omanut Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz und dem Europainstitut Zürich.

Ommanut

Europainstitut Zürich

Special Act mit dem «Roma Jam Session Art Kollektiv»

zum Abschluss der Ausstellung «Europa. Die Zukunft der Geschichte». Künstlerisch performativer Event gegen die Diskriminierung und Marginalisierung von Roma, Sinti und Jenische in Europa und der Schweiz. Das Roma Jam Session Art Kollektiv (RJSaK) ist das erste Künstlerkollektiv in der Schweiz, das sich performativ, politisch und vermittelnd dafür einsetzt, diese Minderheiten in der Gesellschaft sichtbar zu machen.

So 6. September 2015, 17–17.30 Uhr, in der Ausstellung. Eintritt gratis.

Künstlergespräche

Dass Europa länger von geschlossenen als von offenen Grenzen und von Kriegswirren geprägt war, haben der in London lebende Künstler Uriel Orlow und die Soundkünstlerin Karen Geyer erforscht. In ihrer künstlerischen Praxis unternehmen sie Reisen in die Vergangenheit und sind auf manch blinden Fleck in der Geschichtsschreibung gestossen. Beim Besuch dieser «Erinnerungsorte», sei es das Café Odeon in Zürich oder die bewegenden Geschichten jüdischer Emigranten in New York werden verschiedene Erinnerungskulturen reflektiert und der Umgang mit der persönlichen Geschichtsschreibung diskutiert. Informationen und Anmeldung unter kunstvermittlung@kunsthaus.ch oder telefonisch 044 253 84 84.

Erinnerungsorte

Mit Uriel Orlow, lebt und arbeitet in London
Mi 17. Juni, 18.15–19.45 Uhr, CHF 25.–/Mitglieder 10.–

Erinnerungsstück

Mit Karen Geyer, Künstlerin, lebt und arbeitet in Zürich und New York
Sa 22. August, 11–16 Uhr, CHF 80.–/Mitglieder 65.–/Jugendliche 30.–

Öffentliche Führungen

Jeweils mittwochs 18 Uhr und sonntags 11 Uhr. Mit elektronischem FM-Gruppenführungssystem. Speziell auch für Personen mit Hörminderung geeignet. CHF 6.–/4.– Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft. Bitte an der Kasse lösen. Teilnehmerzahl beschränkt. Geräteausgabe in der Eingangshalle 10 Minuten vor Beginn.

Praktische Informationen

Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, CH–8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 253 84 84, www.kunsthaus.ch, info@kunsthaus.ch

Fr–So/Di 10–18 Uhr, Mi/Do 10–20 Uhr
Feiertage: 1. August 10–18 Uhr

Eintritt Ausstellung inkl. Audioguide d/e/f: CHF 22.–/17.– reduziert und Gruppen.
Kombiticket inkl. Sammlung: CHF 27.–/20.– reduziert und Gruppen. Bis 16 Jahre gratis.

Vorverkauf: SBB RailAway-Kombi. Ermässigung auf Anreise und Eintritt: am Bahnhof oder beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz), www.sbb.ch/kunsthaus-zuerich.

Zürich Tourismus: Hotelzimmer-Buchung und Ticketverkauf, Tourist Service im Hauptbahnhof, Tel. +41 44 215 40 00, information@zuerich.com, www.zuerich.com

Magasins Fnac: Verkaufsstellen CH: Rive, Balexert, Lausanne, Fribourg, Pathé Kino Basel, www.fnac.ch; F: Carrefour, Géant, Magasins U, 0 892 68 36 22 (0.34 €/min), www.fnac.com; BE: www.fnac.be.

Impressum

Zürcher Kunstgesellschaft
Postfach, CH–8024 Zürich

Texte: Cathérine Hug, Redaktion: Kristin Steiner, Kunsthaus Zürich
Layout: gestalten AG
Technische Realisation: Taktil

Abdruck mit Quellenangabe erwünscht.
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Urheberrecht

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