VON MATISSE ZUM BLAUEN REITER
EXPRESSIONISMUS IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH
KUNSTHAUS ZÜRICH 7.2.–11.5.14

Alexej Jawlensky
Mädchen mit Pfingstrosen, 1909
Öl auf Karton, 101 x 75 cm
Kunst- und Museumsverein Wuppertal

Paul Gauguin
Le Gardien de porcs, 1888
Öl auf Leinwand, 73,03 x 93,03 cm
Los Angeles County Museum of Art, Geschenk von Lucille Ellis Simon und ihrer Familie zu Ehren des 25jährigen Geburtstags des Museums

Erich Heckel
Mädchen mit Puppe, 1910
Öl auf Leinwand, 65 x 70 cm
Serge Sabarsky Collection, Courtesy Neue Galerie New York
© 2013 ProLitteris, Zürich

Wassily Kandinsky
Fragment zu Komposition II, 1910
Öl auf Karton, 57 x 47,5 cm
Merzbacher Kunststiftung
© 2013 ProLitteris, Zürich

Franz Marc
Steiniger Weg (Gebirge/Landschaft), 1911 (übermalt 1912)
Öl auf Leinwand, 130,8 x 101 cm
San Francisco Museum of Modern Art, Geschenk des Women’s Board and Friends of the Museum

Ernst Ludwig Kirchner
Strasse, Berlin, 1913
Öl auf Leinwand, 120,6 x 91,1 cm
The Museum of Modern Art, New York, erworben 1939

Karl Schmidt-Rottluff
Gartenstrasse frühmorgens, 1906
Öl auf Karton, 71,5 x 71 cm
Kunstsammlungen Chemnitz, Leihgabe aus Privatbesitz
© 2013 ProLitteris, Zürich

Kees van Dongen
Modjesko, chanteur soprano, 1908
Öl auf Leinwand, 100 x 81,3 cm
The Museum of Modern Art, New York, Geschenk von Mr. und Mrs. Peter A. Rübel, 1955
© 2013 ProLitteris, Zürich

Karl Schmidt-Rottluff
Deichdurchbruch, 1910
Öl auf Leinwand, 76 x 84 cm
Brücke-Museum, Berlin
© 2013 ProLitteris, Zürich

Ernst Ludwig Kirchner
Dodo am Tisch (Interieur mit Dodo), 1909
Öl auf Leinwand, 120,5 x 90 cm
Kirchner Museum Davos, Rosemarie Ketterer Stiftung

August Macke
Landschaft mit Kühen und Kamel, 1914
Öl auf Leinwand, 47 x 54 cm
Kunsthaus Zürich

Marianne Werefkin
Der rote Baum, 1910
Tempera auf Papier auf Karton, 75,5 x 56,5 cm
Ascona, Fondazione Marianne Werefkin, Museo Comunale d’Arte Moderna

Alexej Jawlensky
Mädchen mit Pfingstrosen, 1909
Öl auf Karton, 101 x 75 cm
Kunst- und Museumsverein Wuppertal

«Expressionismus» wird heute gemeinhin als deutsche Bewegung verstanden, ungeachtet der Tatsache, dass er sich am Anfang des 20. Jahrhunderts aus einer lebhaften Auseinandersetzung von deutschen Künstlern mit der Klassischen Moderne in Frankreich entwickelte und die aktuelle französische Kunst in Deutschland präsent war. «Van Gogh traf moderne Kunst wie ein Blitzschlag», schrieb ein deutscher Beobachter über den Einfluss des Malers auf die deutschen Künstler zu einer Zeit, als diese bereits Seurat, Signac und die Post­impressionisten rezipierten. Es folgten Cézanne, Gauguin und Matisse. Mit wahren Farbexplosionen reagierten die Künstler der «Brücke» und des «Blauen Reiters» auf die Werke der französischen Postimpressionisten und der «Fauves». Französische Kunst wurde in Deutschland auch eifrig gesammelt, ausgestellt und von fortschrittlichen Museumsdirektoren für die eigenen Sammlungen erworben.

ÜBER 100 MEISTERWERKE

Die Ausstellung rückt die Verhältnisse ins richtige Licht. Sie zeigt, dass der Expressionismus eine im Geiste des Kosmopolitismus entstandene Bewegung ist, die von produktivem Austausch geprägt war. Zu den 107 Meisterwerken von 37 Künstlerinnen und Künstlern werden neue Forschungsergebnisse dieser bisher kaum wissenschaftlich nachgezeichneten Rezeptionsgeschichte präsentiert.

Es ist dem Kunsthaus Zürich gelungen, Gemälde und Grafiken zusammenzutragen, die zur damaligen Zeit in wegweisenden Ausstellungen und Sammlungen vertreten oder von deutschen Künstlern in Paris eingehend studiert worden waren. Diesen Werken werden «Pendants» gegenübergestellt. In ihnen ist die Wirkung der «Vorbilder» deutlich spürbar.

BERLINER SECESSION, SONDERBUND UND ANDERE EINFLÜSSE

Nicht mehr die Umwelt wie beim Impressionismus und Divisionismus, sondern die inneren Empfindungen und Befindlichkeiten des Künstlers finden ihren formalen Ausdruck und ihre kraftvolle, energiegeladene Sprache in der Kunst. Im eher groben Duktus widerspiegeln sich die Ängste, aber auch die Hoffnungen einer äusserst produktiven und bewegten Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Unverkennbar ist der grosse Einfluss, den Vereinigungen wie die «Berliner Secession» oder der «Sonderbund» in Köln, Galeristen, Kunsthändler und Sammler wie Paul Cassirer, Harry Graf Kessler oder Karl Ernst Osthaus auf das Kunstgeschehen hatten. Progressive Museumsdirektoren bestückten ihre Sammlungen mit Meisterwerken des Impressionismus, des Postimpressionismus und des Fauvismus und erregten öffentliches Aufsehen.

WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE ANSCHAULICH VERMITTELT

Neben einem Parcours durch die europäische Kunstgeschichte von Paris bis Berlin reflektiert die Ausstellung neue Untersuchungen über deutsch-französische Beziehungen am Beginn des 20. Jahrhunderts. Es sind frappierende Sehweisen und neue Wege zum Verständnis des Expressionismus, die sich erstaunlich schnell erschliessen. Kuratorin Cathérine Hug inszeniert die Werke nach thematischen und formalen Gruppen: van Gogh, Paris, Fauves, Berlin, Kubismus, Brücke, Blaue Reiter. Es erwartet Sie eine sinnliche Gesamterfahrung mit überraschenden Gegenüberstellungen. Die expressive Kraft der Werke und ihr Bezug zueinander sind sofort spürbar und leicht verständlich. Ein Bereich mit historischen Materialien – Drucksachen wie Quellentexte, Archivalien, Fotografien und Pressestimmen – bietet wissenschaftliche Einblicke in die Vorbereitung der Ausstellung.

LEIHGABEN AUS DEN BEDEUTENDSTEN MUSEEN DER WELT

Die 77 Gemälde und 30 Druckgrafiken stammen aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und Übersee. Zu den berühmtesten Leihgebern zählen das Musée d’Orsay, die Tate, das Metropolitan Museum, New York, die National Gallery of Art Washington, die Nationalgalerie Berlin, das Folkwang Museum und die Merzbacher Kunststiftung. Die Ausstellung wird anschliessend im Los Angeles County Museum of Art (LACMA) und im Musée des beaux-arts in Montréal gezeigt. Timothy O. Benson zeichnet für die wissenschaftliche Erarbeitung und die Kooperation zwischen dem Kunsthaus und dem LACMA verantwortlich. Seine jüngsten Forschungsergebnisse sind neben Essays von Laird M. Easton, Claudine Grammont, Frauke Josenhans, Katherine Kuenzli, Peter Kropmanns, Magdalena M. Moeller und Sherwin Simmons sowie einem Beitrag von Cathérine Hug mit Georg Baselitz und Robert Menasse im umfangreichen Katalog versammelt.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Los Angeles County Museum of Art (LACMA) und dem Musée des beaux-arts de Montréal.

GESPRÄCHE

Mi 26. März, 18.30–20 Uhr

Prof. Dr. Alexandre Kostka (Université de Strasbourg): «Künstler und Vaterländer: das kosmopolitische Netzwerk des Harry Graf Kessler». Kurzreferat über das Wirken des engagierten Förderers der Künste, der am Beginn des 20. Jahrhunderts mit Weitsicht und Diplomatie zu vermitteln verstand. Kurzreferat mit anschliessendem Publikumsgespräch. Moderation Cathérine Hug.

Mi 9. April, 18.30–20 Uhr

Dr. Katja Förster (Karlsruhe): «Lieber Klee, wie freue ich mich, deine hieroglyphenbriefe zu lesen… Dein Franz» – Über die Bedeutung von Künstlerbriefen für das Verständnis von Biografien. Vergleichende Betrachtung der Korrespondenz zwischen Paul Klee und Franz Marc. Kurzreferat mit anschliessendem Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Kersten (Universität Zürich). Moderation Cathérine Hug.

Mi 16. April, 18.30–20 Uhr

«Sehnsucht nach dem Fall – 1914 und Gedächtniskultur». Ein performatives Gespräch zwischen Prof. Dr. Herbert Lachmayer (Wien), Cathérine Hug (Kunsthaus Zürich) und Dr. Gesa Schneider (Literaturhaus Zürich). Eine Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich.

Die Veranstaltungen finden in deutscher Sprache im Vortragssaal des Kunsthauses statt. Der Eintritt ist im Ausstellungsticket inbegriffen.

KONZERT

In der Kunst der Moderne treffen sich Malerei und Musik auf frappierende Art und Weise. Begriffe wie Klang und Farbe sind bei Komponisten wie Debussy Synonyme. Die Musik des Expressionismus lebt dagegen vom starken Pinselstrich und geht bis an die Grenzen. Am Sonntag, 2. März, um 11 Uhr tritt das Zürcher Kammerorchester im Kunsthaus auf. Karten und weitere Informationen auf www.zko.ch

FÜHRUNGEN

An mehreren Wochentagen finden öffentliche Führungen statt: Mittwoch und Donnerstag 18 Uhr, Freitag 15 Uhr und Sonntag 11 Uhr.

Samstags von 15 bis 16 Uhr werden vernetzte Führungen angeboten. Sie verbinden die Inhalte der Ausstellung mit Werken aus der Sammlung des Kunsthauses.

18.1. Kerstin Bitar Cézanne als Wegbereiter des Expressionismus
25.1 Eveline Schüep Nackte Schönheit I
01.2. Rémi Jaccard Übersichtsführung: Kunst nach 1945
08.2. Monika Leonhardt Expressionismus und Abstraktion
15.2. Eveline Schüep Nackte Schönheit II
22.2. Rémi Jaccard Expressionismus nach 1945
01.3. Sabina Gmür Expressionismus der Zwischenkriegszeit
08.3. Monika Leonhardt Kubismus und Expressionismus
15.3. Sabina Gmür Expressionismus der Zwischenkriegszeit
22.3. Nicoletta Brentano Robert Delaunays Kontakte zu Deutschland
29.3. Rémi Jaccard Expressionismus nach 1945
05.4. Sabina Gmür Expressionismus der Zwischenkriegszeit
19.4. Kerstin Bitar Künstler im Umkreis des «Blauen Reiter»
26.4. Anna Bähler Malerei als Ausdruck der Gefühle. Von den alten Meistern bis heute
03.5. Kerstin Bitar Portraits im Fauvismus und Expressionismus
10.5. Nicoletta Brentano Vincent van Gogh der Expressionist?

Private Führungen werden auf Anfrage organisiert unter +41 (0)44 253 84 84. Ein Audioguide mit näheren Informationen zu rund 30 Werken ist im Eintrittspreis inbegriffen.

WERKSTATT

Familienworkshop

Für Gross und Klein – Grosseltern, Gotte und Götti sind auch willkommen – bieten die Familienworkshops die Möglichkeit sich auf spielerische Weise mit Kunstwerken auseinanderzusetzen, sich von ihnen zu eigenem Gestalten anregen zu lassen und Neues auszuprobieren.
So 10.30–12.30 Uhr

23. Februar: Mein Baum, dein Baum – unser Farbenwald; mit Sibylle Burla

30. März: Vom Eindruck zum Ausdruck; mit Barbara Brandt

27. April: Kleider machen Leute; mit Barbara Brandt

Erwachsene CHF 15.–/Kinder und Jugendliche CHF 5.–/Familienpreis CHF 30.–

Offenes Malatelier für alle

Express yourself!

Malen, nur malen. Ob in der linken oder rechten Hand: Ihr Pinsel weiss, was zu tun ist. Ab in die Farbe damit und los geht’s – Malen ist Bewegung. Lassen Sie die Formen und Farben tanzen und sich überraschen, was geschieht!

So 2. März 13.30–15.30 Uhr

So 6. April 13.30–15.30 Uhr

Erwachsene CHF 12.-/Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren gratis

Mit Barbara Brandt

AB 16 JAHREN UND ERWACHSENE

Es brennt

Wenn es brennt in der Brust, entstehen in Bildern blaue Wege, Fränzi liegt mit einer Puppe geheimnisvoll auf dem roten Sofa oder Freundinnen schmiegen sich eng aneinander. Präzise sind Formen und Farben ins Bild gesetzt. Expressivität und Form sind die Themen dieses Workshops.

Mi 26. Februar, 18–20 Uhr

Do 10. April, 17.30–20 Uhr

CHF 40.–/Mitglieder CHF 25.–/Jugendliche 20.–

Mit Manù Hophan

Zwischen Harmonie und Ausdruck

Der Stimmung Farbe Form und Strich geben

Farben lösen sich vom Gegenstand und werden zu gestaltenden Elementen. Pinselstriche, nun sichtbar, drücken inneres Erleben aus. Matisse‘ «Notizen eines Malers» und die Briefe Kirchners und Heckels geben Einblick in den Alltag, zeigen uns Einflüsse und Auseinandersetzungen auf.

Von einfachen, alltäglichen Motiven ausgehend malen wir im Atelier mit Pinsel oder Kreide kraftvolle, leuchtende Bilder.

Sa 15. März, 10.15–14.45 Uhr

CHF 90.–/Mitglieder CHF 75.–/Jugendliche CHF 30.–

Mit Catherine Brandeis

Performance: Expressiv!

Was bedeutet expressiv? Wie drückt man sich selbst oder seine Gedanken aus? Was treibt uns an? Geht denken auch mit dem Bauch? Welche Rolle spielt dabei die eigene Präsenz? Soll man den Ausdruck festhalten? An verschiedenen Schauplätzen in Zürich beteiligen sie sich an der Entstehung eines Werkes. Ihr kreatives Schaffen wird zur expressiven Performance und Sie verlinken den Speed der Gegenwart mit der klassischen Moderne.

Unterwegs und im Kunsthaus mit Gen Atem, Künstler und Zen-Lehrer, und Barbara Brandt.

1. Teil: Mi 19. März, 18–20 Uhr

2. Teil: Sa 29. März, 13–16 Uhr

Detaillierte Informationen folgen mit der Bestätigung. Mindestteilnehmerzahl: 8.

Kosten (inkl. Material) CHF 120.–

7 BIS 12 JAHRE

Aus dem Bauch heraus...

Wer bist du oder was möchtest du sein? Was geht in deinem Kopf vor? Und was meint dein Bauch? Man sagt ja: «Etwas aus dem Bauch heraus tun!» Und genau das machen wir: Sehen, denken und malen, als ob es keine Grenzen gäbe und reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Dabei entsteht ein ausdruckstarkes Porträt von dir.

Mitnehmen: Lunch und Getränk, Arbeitskleider

Do 13. Februar, 10.30–15 Uhr

Do 24. April, 10.30–15 Uhr

CHF 30.–

Mit Barbara Brandt

Bäume wachsen lassen

Draussen zeichnen die Bäume dunkel verzweigte Linien in den Himmel. Auf den Bildern der Ausstellung zeigen sich die Bäume üppig und farbig. Wir lassen uns von beidem anregen. Zeichnend und malend erschaffen wir unsere eigene Baumwelt. Lunch mitbringen

Di 18. Februar, 10.30–14.30 Uhr

CHF 25.–

Mit Sibylle Burla

Der Himmel ist grün

Naja, eigentlich stimmt das nicht so ganz. Oder was meinst du? In der Malerei jedenfalls ist alles erlaubt. Wieso nicht eine gelbe Kuh malen oder ein violettes Haus? Versuche es einfach selbst und schau, was dabei rauskommt. Hauptsache ist: Dein Bild wird ganz schön bunt.

Do 20. Februar, 14–16 Uhr

Sa 22. März, 14–16 Uhr

CHF 15.–

Mit Anna Bähler

Blumen überall

Auf Bildern Blumen entdecken! Wir finden sie auf Tischen und Hüten, in Räumen und Gläsern: zart oder üppig und farbenprächtig gemalt. Im Malatelier lassen wir es wachsen und blühen und schaffen mit Pinsel und Farbe, mit Draht und Seidenpapier eine fantastische Pflanzenwelt. Lunch mitbringen

Di 29. April, 10.30–14.30 Uhr

CHF 25.–

Mit Sibylle Burla

AB 5 JAHRE

Malatelier am Sonntag

Die Eltern haben frei, während die Kinder sich spielerisch mit Werken der Sammlung oder der aktuellen Ausstellungen auseinandersetzen und anregen lassen im Atelier selber zu malen und zu gestalten.

Jeweils 10.30–12 Uhr

12.1./19.1./2.2./9.2./26.2./2.3./9.3./16.3./23.3./6.4./13.4./4.5./11.5.

CHF 12.–

Lauter Flecken und doch ein Bild?

Flächen, Flecken, Striche und Tupfen aus Farbe – und Zwischenräume, um durchzuschauen: Aus der Nähe manchmal ein Durcheinander, aus der Ferne eine bunte Landschaft. Wie das geht? Schau genau! Du wirst erfahren, wie so ein Bild entsteht und aus Papier ein Stück bunte Natur gestalten.

Mi 12. Februar, 14–16 Uhr

Mi 9. April, 14–16 Uhr

CHF 15.–

Mit Barbara Brandt

Baumreich – Farbenreich

Als wärest du draussen auf einem Spaziergang – in der Ausstellung zum Expressionismus kannst du viele verschiedene Bäume entdecken: Rote, blaue, grüne, mit lebhaftem Pinselstrichen gemalt! Manche sind sie vom Wind zerzaust oder von der Sonne beschienen. Da bekommst du sicher Lust zum selber Malen.

Sa 8. März, 14–16 Uhr

CHF 15.–

Mit Sibylle Burla

Farben- und Blumenzauber

Farbe und Pinselstrich! Mal zart und wolkig, mal wild und dick aufgetragen. Lass dich von Bildern, Künstlern und Techniken inspirieren, bring Fantasie und Mallust mit, um im Atelier selber mit Farbe zu experimentieren.

Mi 2. April 14–16 Uhr

Sa 26. April, 14–16 Uhr

CHF 15.–

Mit Sibylle Burla

KATALOG

Der Katalog zur Ausstellung ist massgeblich von Timothy O. Benson, dem am Robert Gore Rifkind Center für Studien auf dem Gebiet des deutschen Expressionismus tätigen Kurator verantwortet. Seine jüngsten Forschungsergebnisse stehen neben Essays von Laird M. Easton, Claudine Grammont, Frauke Josenhans, Katherine Kuenzli, Peter Kropmanns, Magdalena M. Moeller, Sherwin Simmons und einem Beitrag von Cathérine Hug mit Georg Baselitz und Robert Menasse. Die umfangreiche Publikation (Verlag Prestel, 304 S., ca. 200 farbige Abb.) ist im Kunsthaus-Shop und im Buchhandel erhältlich.

KUNSTHAUS ZÜRICH

Das Kunsthaus liegt im Zentrum von Zürich, in Gehdistanz vom Hauptbahnhof und vom See.
Tram 3, 8, 9 und die Buslinie 31 halten direkt vor dem Museum.

Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, CH–8001 Zürich, Tel. +41 (0)44 253 84 84, www.kunsthaus.ch.

OFFEN

Offen: Fr–So/Di 10–18 Uhr, Mi/Do 10–20 Uhr. Feiertage: Ostern 18.-21. April, 1. Mai: 10–18 Uhr.

EINTRITT

Eintritt Ausstellung inkl. Audioguide d/e/f: CHF 22.-/17.- reduziert und Gruppen. Kombiticket inkl. Sammlung: CHF 25.–/18.– reduziert und Gruppen. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis. Zahlungen in Euro werden akzeptiert. Der Zutritt ist barrierefrei. Kinderwagen und mobile Sitzgelegenheiten werden zur Verfügung gestellt.

VORVERKAUF

Vorverkauf: SBB RailAway-Kombi. Ermässigung auf Anreise und Eintritt: am Bahnhof oder beim Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz), www.sbb.ch/matisse.

Zürich Tourismus: Hotelzimmer-Buchung und Ticket­verkauf. Tourist Service im Hauptbahnhof, Tel. +41 44 215 40 00, hotel@zuerich.com, www.zuerich.com.

Magasins Fnac: Verkaufsstellen CH: Rives, Balexert, Lausanne, Fribourg, Pathé Kino Basel, www.fnac.ch.

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IMPRESSUM

Zürcher Kunstgesellschaft
Postfach
CH-8024 Zürich

Texte: Cathérine Hug, Björn Quellenberg
Redaktion: Kristin Steiner
Konzeption und Realisation: gestalten AG, Zürich; Donner Trepp

Abdruck mit Quellenangabe erwünscht.
© Kunsthaus Zürich 2013

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