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Führung

Bührle – Sammlungsgeschichte und Provenienzen

Ein anderer Blick auf die Kunst
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© Caroline Minjolle

Interessieren Sie sich für die Geschichte der Sammlung Emil Bührle und die Fragen rund um das Thema der Provenienzen? Wir geben an ausgewählten Beispielen Einblick in die vieldiskutierte Problematik.

Emil Bührle kaufte die Werke seiner Sammlung in der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg - zuerst vor allem in der Schweiz, dann auch in anderen Ländern. Die ausgehend vom NS-Regime ab 1933 begangenen Verbrechen an jüdischen Kunstsammlerinnen und Kunstsammlern führten auch im Kunsthandel zu Unrecht. Wir erzählen die Herkunftsgeschichte einzelner Werke, klären die Begriffe «Raubgut», «Fluchtgut» und «entartete Kunst» und zeigen auf, mit welchen Schwierigkeiten die Erforschung der Provenienzen konfrontiert ist.

  • Treffpunkt: Chipperfield-Bau, Helpdesk
  • Kosten: Eintrittsticket + CHF 6.– / 4.– (Mitglieder)
  • Mit FM-Gruppenführungssystem. Für Personen mit Hörminderungen geeignet.
  • Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung erforderlich.

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Abbildung oben:
Claude Monet, Mohnblumen bei Vétheuil, um 1879, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm, Sammlung Emil Bührle, Dauerleihgabe im Kunsthaus Zürich