Vortrag

1920s/2020s: Wirtschaftskrisen und -perspektive

Experten aus verschiedenen Disziplinen diskutieren
Vortrag
Agenda rechts Wirtschaftskrise.png
André Breton, Photomaton, Selbstporträt, um 1929, 2020 ProLitteris, Zurich

* Wir bitten Sie, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen

Was haben diese ersten «Selfies», hergestellt im «Photomaton» (Prototyp des Fotoautomaten), mit der Weltwirtschaftskrise zu tun? Die Aktie der von Clarence Hatry und dessen Hatry Group patentierten Maschine brach im September 1929 an der Londoner Börse ein, ein Vorgang, der als eine Mitursache für den Wall-Street-Crash von 1929 genannt wird. Welche lehrreichen Konsequenzen können wir, im Vergleich zu den 1920er-Jahren, aus der Krise von 2008 oder auch den jüngeren Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise ziehen? Bei diesem Podiumsgespräch soll nicht so sehr über die Geschichte als vor allem über die Gegenwart und kreativ über mögliche Zukunftsszenarien diskutiert werden.

Mit Aymo Brunetti (Professor für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomie, Uni Bern), Walter B. Kielholz (Chairman Swiss Re/Präsident Zürcher Kunstgesellschaft), Christin Severin (Wirtschaftswissenschaftlerin/Redakteurin NZZ), moderiert von Maximilian Stern. Einleitung Cathérine Hug.

  • Grosser Vortragssaal
  • Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung erforderlich.
  • Kosten: CHF 15.– / CHF 10.– (ermässigt) / Mitglieder gratis