Unter Einbeziehung einiger spektakulärer Leihgaben zeichnet die Sonderpräsentation von Gemälden und Skulpturen in der Sammlung eine kleine Geschichte der weiblichen Figur.

Über die Ausstellung

Eintritt Sammlung

CHF 16.–/11.– (ermässigt und Gruppen)
Freier Eintritt für Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

Tipp

Mittwochs ist der Eintritt in die Sammlung für alle gratis

Hinweis für Gruppen

Wir freuen uns, Sie willkommen zu heissen! Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte teilen Sie uns 14 Tage im Voraus Ihren gewünschten Termin mit.

info@kunsthaus.ch, +41 44 253 84 84

Arnold Böcklins «Frühlingserwachen» erbaut uns mit seiner hypnotisch dichten Vergegenwärtigung mythischen antiken Personals. Ihm gegenüber fünf bedeutende Bilder des wichtigsten italienischen Künstlers der Moderne, Giorgio de Chirico. Vier davon entstammen einer privaten Sammlung und sind nur für kurze Zeit im Kunsthaus zu sehen. Ebenfalls gezeigt werden aus der gleichen Sammlung Werke von Filippo de Pisis, Carlo Carrà, Mario Sironi und Giorgio Morandi.

Einen Steinwurf entfernt begegnen wir weiblichen Figuren, Skulpturen, nicht auf Leinwand sondern real im Raum – aus Marmor, Holz, Bronze. Von Vincenzo Vela, Auguste Rodin, Marino Marini, Rebecca Warren und Alberto Giacometti. Den Abschluss bildet Constantin Brancusi. Beeindruckend, ergreifend, anregend. Schlafende Muse, erwachende Wahrnehmung.

Kurator: Philippe Büttner

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Abbildung oben:

Arnold Böcklin, Quellnymphe, um 1866, Kunsthaus Zürich, Geschenk Otto und Mina Fleischl-Schwarzenbach, 1924

Werke in der Ausstellung

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Constantin Brancusi, Muse endormie II, um 1925, Kunsthaus Zürich, Legat Heinz Keller, 1984, © 2019 ProLitteris, Zurich
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Ausstellungsansicht, © Kunsthaus Zürich, Foto Franca Candrian
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Angelica Kauffmann, Amor und Psyche, 1792, Kunsthaus Zürich, Geschenk der Jacobs Suchard AG Zürich, 1987
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Ausstellungsansicht, © Kunsthaus Zürich, Foto Franca Candrian
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Arnold Böcklin, Quellnymphe, um 1866, Kunsthaus Zürich, Geschenk Otto und Mina Fleischl-Schwarzenbach, 1924
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Arnold Böcklin, Frühlingserwachen, 1880, Kunsthaus Zürich, donated by the heirs of Emanuel Berry, 1882