Der Schwerpunkt dieser ersten Schweizer Museumsausstellung mit Zeichnungen und Gemälden von Wilhelm Leibl (1844–1900) liegt auf dem Bildnis und der Figurendarstellung.

Eintritt

CHF 16.–/11.– (ermässigt und Gruppen)
Freier Eintritt für Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Tipp: Mittwochs Ermässigung für Senioren (AHV)

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Hinweis für Gruppen

Wir freuen uns, Sie willkommen zu heissen! Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung erforderlich. info@kunsthaus.ch, +41 44 253 84 84

Gefördert von Courbet, beeinflusst von Manet und geschätzt von van Gogh, gehört Leibl zu den wichtigsten Vertretern des Realismus in Europa. Mit seinem Rückzug aufs Land begründete er eine eigenständige und moderne Figurenmalerei, in der die Naturwahrheit und das Studium der Alten Meister über der Anekdote der traditionellen Genremalerei stehen.

Entscheidend für Leibl war nicht, dass ein Modell schön, sondern dass es «gut gesehen» wurde.

Die Ausstellung mit Leihgaben aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien und der Schweiz reist anschliessend an die Albertina in Wien.

Kuratoren: Marianne von Manstein und Bernhard von Waldkirch

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Abbildung oben:

Wilhelm Leibl, Dr. Reindl in der Laube, um 1890, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München

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