Erweiterungsbau Chipperfield 1
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Erweiterungsbau Chipperfield 3
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Zusammen mit dem heutigen Gebäude entsteht bis 2020 ein dynamisches Ensemble – das grösste Kunstmuseum der Schweiz. Vier inhaltliche Kernelemente wird der Erweiterungsbau dabei aufnehmen: Kunst ab den 1960er Jahren, die Sammlung Emil Bührle, mittelgrosse Wechselausstellungen sowie eine zentrale Eingangshalle als neuartiger, offener Ort der Kunsterfahrung.

Das erweiterte Kunsthaus bietet Zugang zu allen Gattungen der Kunst. Es setzt aktuell wechselnde Akzente in der Gegenwartskunst und baut Schwerpunkte in der Sammlung aus, die das Kunsthaus Zürich einmalig machen. Mit einer erweiterten Angebotsstruktur erschliesst es der Öffentlichkeit einen lebendigen Raum im Zentrum von Zürich.

Kunst im dynamischen Kontext zeigen

Die Kunst ab den 1960er Jahren, ihr Bedeutungs- und Beziehungsreichtum, werden verstärkt zur Geltung gebracht. Die Umsetzung des Konzepts wird aufzeigen, welche parallelen Techniken innerhalb einzelner Epochen der Kunstproduktion bestehen und wie sich die Gattungen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und neue Medien zueinander verhalten. Darüber hinaus sind Galerien klassischen Formats für Gemälde des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne vorgesehen.

Erweiterung Kunsthaus Baustelle
Erweiterung Kunsthaus Zürich, Rohbau, Stand Mai 2018 Foto © Stadt Zürich, Juliet Haller
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Erweiterung Kunsthaus Zürich, Eingangshalle, Stand Februar 2019, Foto © Amt für Städetbau, Juliet Haller
Erweiterung Kunsthaus Urs Fischer
Urs Fischer, 8, 2014, Geschenk des Künstlers zur Grundsteinlegung am 8. November 2016, © Urs Fischer. Courtesy of the artist. Foto: Mats Nordman
Grundsteinlegung Erweiterung Kunsthaus Zürich
Grundsteinlegung 2016. Walter B. Kielholz, Dr. Martin Zollinger, Dr. Christoph Becker, Corine Mauch, Sir David Chipperfield, Dr. André Odermatt, © Amt für Städetbau, Juliet Haller
Erweiterung Kunsthaus
Inhalte im erweiterten Kunsthaus, Grafik: Büro4, Zürich

Hintergründe und Fakten

Detaillierte Informationen zu Idee, Form und Inhalt der Erweiterung finden Sie in unserer Broschüre zum neuen Kunsthaus. Die Chronik informiert über alle wichtigen Projektetappen vom Wettbewerb, über den Baustart bis zur Realisierung. Im jährlich erscheinenden Baubericht beleuchten Beiträge von Nachbarn und der Bauherrschaft die Kunsthaus-Erweiterung aus unterschiedlichen Perspektiven.

Idee, Form, Inhalt (PDF)

Chronik (PDF)

Baubericht (PDF)

Einzigartig: Französischer Impressionismus

Die räumliche und organisatorische Anbindung der Sammlung Emil Bührle unter einem Dach mit dem Kunsthaus bietet eine einmalige Gelegenheit – die Chance zum Quantensprung im Bereich der Sammlung. Nur in Paris wäre der publikumswirksame Schwerpunkt Französische Malerei noch besser vertreten.

Das grösste Kunstmuseum der Schweiz

Der Anteil der Sammlung, der gezeigt werden kann, verdoppelt sich mit der Erweiterung auf 20 Prozent und macht das Kunsthaus Zürich zum grössten und dynamischsten Kunstmuseum der Schweiz. Dank des ausserordentlichen Engagements der Zürcher Kunstgesellschaft kann die Hälfte der Baukosten von privater Seite finanziert werden. Die andere Hälfte steuern Stadt und Kanton Zürich bei.